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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 07. Juli 2007, 
über die Europäische  Kurzfilmbiennale Ludwigsburg

„Künstler lassen die Funken sprühen“

 …bei Auftritten von Stahl Fatal geht es immer heiß her…. Ihren ersten Auftritt hatte die Perkussiongruppe Stahl Fatal vor zehn Jahren bei der Venezianischen Messe in Ludwigsburg.  Auftritte von Stahl Fatal erzeugen eine Atmosphäre die an die Endzeitszenarien der „Mad Max“-Kinofilme erinnert…Nicht zufällig vermitteln Stahl Fatal eine fegefeuerartige Atmosphäre…auch die aufwändigen Kostüme… unterstützen das apokalyptische Gesamtkonzept. 

Welt am Sonntag (21.05.06)

Pyrotechnik und Perkussions-Gewitter
Spektakuläre Neuinszenierung der „Carmina Burana“ im Natursteinbruch Rohrdorf

Neben den Solisten Natalie Karl (Sopran)…stehen der Chor de Bolschoi des Opernhauses Minsk sowie 250 Sänger aus der Region auf der Bühne, die Pyrotechniker und Percussionisten („Stahl Fatal“) in ein brodelndes Universum verwandeln.

 
Ludwigsburger Kreiszeitung 12. Juli 2006

Jubiläum:  Neckargrönningen feiert seine 1200-jährige Geschichte   
…Fulminante Show: Die Percussiongruppe „Stahl Fatal“.

Mit feurigem Trommelspektakel geht es in fantastische Welten
Till Ohlhausen vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen.  Mit seinem Ensemble „Stahl Fatal“ präsentiert der Aldinger ein Trommelspektakel im Neckargröninger Festzelt…intensiv, dynamisch und mitreißend ist ihre Musikshow die…das Festzelt in einen Hexenkessel verwandelt…Ob im klassischen Unterweltkostüm, im futuristischen Outfit, in der abstrakten Soldatenuniform oder in animalisch-satyrischer Verkleidung, die Show von „Stahl Fatal“ ist auch stets ein Fest fürs Auge und immer einzigartig. Kein Wunder, dass die Gruppe bereits bei vielen großen Events mitwirkte und im Jahre 2001 auch Preisträger des Straßenmusikfestivals Baden-Württemberg war.

 

Oberbayerisches Volksblatt (30.05.06) zum Open-Air-Event Carmina Burana

Üppiges Gesamtkunstwerk im Steinbruch 

Etwa 4500 Besucher mögen es gewesen sein… Was sich in den 1,5 Stunden abspielte war sinnvoll, erläuternd und kongenial auf die Musik Orffs abgestimmt. Diese lebte aus dem Rhythmus, braucht eine Szenerie und Bewegung. Dafür sorgten die Percussionisten von „Stahl Fatal“ mit virtuos behandelten Metallfässern, Plastiktonnen, Stahlrohren und Klanghölzern.  Mit wehenden Fahnen, Fackeln und Feuertonnen schufen sie ein mittelalterliches Gauklerszenario, kontrastierten in ihrer verwegenen Kleidung reizvoll mit den fantasievollen venezianischen Figuren…


Speyerer Morgenpost 26. Juli 2005 “Carmina Burana” vor dem Historischen Museum -

Nur Michael Jackson fehlt

Für den unkonventionellsten, da furiosesten Akzent, dessen integraler Bestandteil eine große Pop-Show zu sein schien, zeichnete das Ensemble „Stahl Fatal“ verantwortlich. So zumindest die Wirkung des Ganzen. Die „Stahl-Fatal“-Mitglieder agierten auf der Bühne vor dem Historischen Museum auf spektakuläre Art. … Die Chose erinnerte fast schon an die Atmosphäre in amerikanischen Vorstädten. Als dann diverse Aktionen hinzukamen, etwa mit dem Feuer, lag die Assoziation zum Musikvideoclip à la MTV durchaus nahe. Das Hämmern und Schlagen auf metallischen Accessoires erzeugte derweil einen Sound, der in Berücksichtigung weiterer Assoziationen mitunter dem Michael Jackson nahe kam – und zwar bezogen auf dessen früheren Hit „They don´t care about us“. Nur Michael Jackson selbst fehlte naturgemäß. 



Rems-Murr-Rundschau 27. August 2002

Feuriger Sternenregen…“Stahl Fatal“ beim Schorndorfer Straßentheaterfestival SommernachtsRaum

Das Publikum entflammte schon beim Vorprogramm der Gruppe „Stahl Fatal“… Alle Musiker waren in schwarze Kleidung gewandt, ihre Köpfe zierten silberne Dinosaurier-Noppen. …rhythmische, mitreißende, manchmal fast unheimliche Klänge – als ob demnächst ein Ufo auf dem Marktplatz landen würde. 


Stuttgarter Nachrichten 11. Juni 2001

Straßenmusikfestival im Blühenden Barock – Musik an allen Ecken        
                                   
 

…Spektakulär und stark umringt waren natürlich die lautstarken Auftritte von Gruppen wie Stahl Fatal…die in Aufsehen erregenden schwarz-grauen Kostümen, …Stahlfässer und Aluminiumstangen traktierte, so dass melodiöse Rhythmen entsprangen. Fässer mit Flammen und Feuersprünge machten diese Vorführung zum Spektakel.

Stuttgarter Zeitung 12. August 1999 – zur Sonnenfinsternis

Fellbacher trommeln die Finsternis herbei…

Die Gruppe Stahl Fatal rumort durch Fellbachs Straßen…Die Trommler-Truppe Stahl Fatal kam infernalisch musizierend vom Waldschlössle herab und zog die Kinder wie einen großen Tazzelwurm hinter sich her zur Alten Kelter.



Fellbacher Zeitung 09.08.1999...

die Truppe sucht man vergeblich irgendwo zwischen La Fura dels Baus, Stomp und Les Tambours du Bronx; sie besitzt von allen etwas und scheint doch ganz anders zu sein...
... ein Feuer inmitten eines durch Aluminiumröhren erzeugten Klangkreises wird symbolträchtig entzündet. Wo vorher noch Lärm herrschte, legt sich nun ein warmer Klangteppich über die Szenerie...
... die Leute sensibel machen für das Erlebnis, das in ihnen selbst steckt: für ihre ureigenen Gedanken und Emotionen...

Schorndorfer Nachrichten 27.08.2002

... das Publikum entflammte... beim Programm der Gruppe Stahl Fatal. Auf Regentonnen aus Plastik, auf Metalltonnen- und rohren erzeugten die Remsecker eine Art futuristische Musik.
... rhythmische, mitreißende Klänge...

Schlaglicht 09/ 2002

... die Percussionisten von Stahl Fatal geben der Oper (Carmen) Zunder...

Suttgarter Zeitung 17.12.2003 

... die Gruppe Stahl Fatal hat die Musikhalle zum Beben gebracht...

Thurgauer Zeitung 21.06.2004   (Schweiz)

... noch unter trockenem Himmel agierte.... Stahl Fatal mit einem furiosen Spektakel. Was an Metall nur Töne erzeugen konnte, führt Stahl Fatal mit sich und es tönte, dröhnte, klapperte. ... Die Assoziationen der Zuschauer kannten keine Grenzen und folgten dem Wunsch der Truppe, zu eigenen Gedanken anzuregen...